Offizielle Übergabe des neuen LF‑KatS an den Landkreis Fürstenfeldbruck

Bericht vom 19.07.2026

Gunzenhausen: Der Bevölkerungsschutz in Bayern wird weiter gestärkt. Im Rahmen einer zentralen Übergabeveranstaltung in Gunzenhausen überreichten Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann insgesamt 110 neue Katastrophenschutzfahrzeuge an Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Freistaat. Eines dieser Fahrzeuge – ein Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF‑KatS) – ging an den Landkreis Fürstenfeldbruck.

Der Landkreis Fürstenfeldbruck wurde vor Ort durch Kreisbrandmeister Florian Rusche sowie zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Jesenwang vertreten. Die Feuerwehr Jesenwang übernimmt die Ausbildung der Mannschaft sowie die regelmäßige Übungs- und Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs. Damit wird sichergestellt, dass das LF‑KatS im Bedarfsfall schnell und qualifiziert eingesetzt werden kann – sowohl im Landkreis als auch bei überregionalen Lagen.

Offizielle Übergabe des neuen LF‑KatS
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann übergeben das neue Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF‑KatS) an den Landkreis Fürstenfeldbruck. Kreisbrandmeister Florian Rusche und zwei Kameraden der Feuerwehr Jesenwang nahmen das Fahrzeug stellvertretend entgegen. Foto: Alexandra Beier/Bay. Innenministerium

Innenminister Herrmann betonte bei der Übergabe die Bedeutung der neuen Ausstattung:
„Mit dieser großen Anzahl neuer Einsatzfahrzeuge schaffen wir beste Voraussetzungen für unsere Einsatzkräfte und statten sie mit dem nötigen Rüstzeug für ihre aufopferungsvolle Arbeit aus.“

Bundesinnenminister Dobrindt ergänzte:
„Bund, Länder und Kommunen ziehen an einem Strang, um den Schutz der Bevölkerung nachhaltig zu stärken.“

Stärkung des Katastrophenschutzes im Landkreis
Das neue LF‑KatS wird künftig im Landkreis Fürstenfeldbruck eine zentrale Rolle spielen. Es ergänzt die bestehende Ausstattung der Feuerwehren und ermöglicht insbesondere bei Vegetationsbränden, Unwetterlagen, Großschadensereignissen und überörtlichen Unterstützungsmaßnahmen ein leistungsfähiges taktisches Vorgehen.

Bedeutung für den Landkreis Fürstenfeldbruck
In den vergangenen Jahren haben Extremwetterereignisse wie Trockenperioden, Vegetationsbrände und Starkregenereignisse die Feuerwehren im Landkreis stark gefordert. Mit der Übergabe des neuen Fahrzeuges wird die Schlagkraft des Katastrophenschutzes weiter erhöht und die Feuerwehren erhalten ein modernes, vielseitiges Einsatzmittel, das speziell für solche Herausforderungen konzipiert ist.

Kreisbrandmeister Florian Rusche dankte im Namen der Kreisbrandinspektion für die Bereitstellung des Fahrzeugs: „Das LF‑KatS ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis. Wir freuen uns, dass wir damit unsere Einsatzfähigkeit weiter ausbauen können.“

Offizielle Übergabe des neuen LF‑KatS

Das Fahrzeug, welches sich schon einige Zeit im Landkreis befindet, wurde bereits intensiv beübt und in bestehende Einsatzkonzepte integriert. Erstmalig wurde es bei der großen Waldbrand Katastrophenschutzübung im März eingesetzt und dabei den Feuerwehren im Landkreis vorgestellt.

Realitätsnahe Atemschutzausbildung im Abrissgebäude: Feuerwehren des Landkreises trainieren den Ernstfall in Germering

Germering: In den kommenden vier Wochen führt der Kreisfeuerwehrverband Fürstenfeldbruck für die Feuerwehren des Landkreises insgesamt vier Atemschutzübungsabende durch. Als Übungsobjekt steht ein zum Abriss vorgesehener Wohnblock in der Maximilianstraße in Germering zur Verfügung – eine seltene Gelegenheit, den Ernstfall unter möglichst realen Bedingungen zu proben. In diesem Zeitraum werden die Atemschutzgeräteträger*innen der teilnehmenden Feuerwehren von den Atemschutzausbildern des Landkreises geschult.

Atemschutzausbildung, Bild 1

Die Einsatzkräfte müssen dabei zwei anspruchsvolle Szenarien durchlaufen. Im ersten Szenario gilt es, einen Kellerbrand zu bewältigen. Das zweite Szenario stellt die Trupps vor die Aufgabe einen ausgedehnten Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss mit drei vermissten Personen und einem verrauchten Treppenhaus zu bekämpfen. Beide Lagen verlangen den Feuerwehrfrauen und -männern ein hohes Maß an Gerätebeherrschung, Orientierung unter Nullsicht und abgestimmtes Vorgehen im Trupp ab. Die Feuerwehren nehmen jeweils mit einer Löschgruppe an der Übung teil.
Ein reales Gebäude bietet für die Ausbildung einen unschätzbaren Mehrwert: verwinkelte Räume, echte Treppenhäuser und authentische Verrauchung lassen sich in dieser Form kaum nachstellen. Gerade das Auffinden und Retten vermisster Personen unter erschwerten Bedingungen kann so besonders praxisnah trainiert werden.

Atemschutzausbildung, Bild 2

Die Ausbilder werden von den Feuerwehren Germering, Olching, Türkenfeld und Fürstenfeldbruck gestellt. Verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Übungsabende ist Alfons Dobler, Kreisbrandmeister für Atemschutz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Der Kreisfeuerwehrverband dankt dem gesamten Ausbilderteam um Kreisbrandmeister Alfons Dobler für die investierte Zeit und der Feuerwehr Germering für die Organisation des Übungsobjektes.


Musik: „Electrodoodle“ by Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/


Atemschutzausbildung, Bild 3

 

Atemschutzausbildung, Bild 4

Ehrungen verdienter langjähriger Feuerwehrmitglieder

Bericht vom 10.07.2026

Landratsamt: Am vergangenen Donnerstag, den 09. Juli ehrte die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zahlreiche Feuerwehrleute für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck. In Anwesenheit von zahlreichen Gästen, darunter Bürgermeister, Feuerwehrkommandanten und Mitglieder der Kreisbrandinspektion, wurden die vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration verliehenen Ehrenzeichen für 25-, 40- und 50-jährige aktive Mitgliedschaft überreicht. Außerdem wurden durch Kreisbrandrat Christoph Gasteiger Ehrungen im Namen des Landesfeuerwehrverbandes Bayern für besondere Leistungen im Feuerlöschwesen vorgenommen.

Ehrungen verdienter langjähriger Feuerwehrmitglieder
Die am 09. Juli 2026 im Landratsamt Fürstenfeldbruck geehrten Mitglieder der Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck. Stellvertretende Landrätin Martina Drechsler (vorne Mitte) und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger (vorne, ganz rechts) zeichneten sie aus. © Foto: LRA FFB

So erhielt Hannes Haschka (Feuerwehr Gernlinden) das Bayerische Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold. Germerings Oberbürgermeister a.D. Andreas Haas (Feuerwehr Germering) und Michael Schmid (Feuerwehr Mammendorf) wurden mit dem Bayerischen Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet. Ulrich Steber (Feuerwehr Germerswang), Josef Giggenbach (Feuerwehr Germerswang) und Peter Giggenbach (Feuerwehr Germerswang) erhielten die Bayerische Feuerwehr Ehrenmedaille. Nach dem offiziellen Teil im großen Sitzungssaal des Landratsamtes klang die Feier mit einem Empfang im Amtsgarten des Landratsamtes aus.

Rekordbeteiligung beim Orientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren im Landkreis Fürstenfeldbruck

Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad fand der diesjährige Orientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck bei der Feuerwehr Unterpfaffenhofen statt. Mit insgesamt 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 18 Feuerwehren, die in 32 Mannschaften an den Start gingen, konnte eine neue Rekordbeteiligung verzeichnet werden. Auf einem rund 6,5 Kilometer langen Rundkurs erwarteten die Jugendgruppen verschiedenste Stationen, an denen sie ihr feuerwehrtechnisches Wissen, ihre Geschicklichkeit und vor allem ihren Teamgeist unter Beweis stellen konnten. Alle Aufgaben wurden mit großem Einsatz und hervorragenden Leistungen gemeistert.

Orientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren 2026, Bild 1

Ein besonderes Highlight war die Station am Germeringer See, bei der die Jugendlichen mithilfe von Schlauchbooten den See auf Zeit überqueren mussten. Ein herzliches Dankeschön gilt der Wasserwacht Germering für die Bereitstellung der Boote.

Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Unterpfaffenhofen, die den Orientierungsmarsch hervorragend organisiert und ausgerichtet hat. Trotz der hohen Temperaturen sorgten die zahlreichen Helferinnen und Helfer für einen reibungslosen Ablauf und einen rundum gelungenen Tag. Bei der abschließenden Siegerehrung gratulierten Kreisjugendwart Josef Wagner und Kreisbrandrat Christoph Gasteiger allen Mannschaften zu ihren gezeigten Leistungen und der erfolgreichen Teilnahme.

Orientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren 2026, Bild 2

Den ersten Platz belegte die Mannschaft Unterpfaffenhofen 1, gefolgt von Rottbach 1 auf Platz zwei und Unterpfaffenhofen 2 auf Platz drei.

Der Orientierungsmarsch zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt der Jugendfeuerwehren im Landkreis Fürstenfeldbruck. Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen vor allem Kameradschaft, Teamgeist und die Freude am gemeinsamen Erlebnis im Mittelpunkt des erfolgreichen Tages.

Orientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren 2026, Bild 3

Teilnehmende Feuerwehren:
FF Althegnenberg, FF Emmering, FF Esting, FF Germering, FF Germerswang, FF Gernlinden, FF Grafrath, FF Gröbenzell, FF Hattenhofen, FF Hörbach, FF Maisach, FF Mammendorf, FF Olching, FF Puchheim-Bahnhof, FF Rottbach, FF Überacker, FF Unterpfaffenhofen und FF Wenigmünchen

Gemeinsame Übung der Gefahrguteinheiten des Landkreises Fürstenfeldbruck

Im Juni 2026 fand auf dem Gelände der Kläranlage Geiselbullach des Amperverbandes eine Übung der Gefahrguteinheiten des Landkreises Fürstenfeldbruck mit rund 80 beteiligten Einsatzkräften statt.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 1
Als Übungsszenario wurde ein Gefahrstoffaustritt in einem Betriebsgebäude simuliert, bei dem sich mehrere Personen verletzt bzw. mit dem ausgetretenen Produkt kontaminiert haben. Zudem wurde angenommen, dass aufgrund einer Folgereaktion brenn-bare und giftige Dämpfe entstehen.
Die Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Geiselbullach, Germering, Gröbenzell und Unterpfaffenhofen bilden die Gefahrguteinheit des Landkreises FFB. Sie verfügen hierzu über eine geeignete Ausstattung, die aus Fahrzeugen und Gerätschaften des Landkreises Fürstenfeldbruck besteht.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 2
Aufgabe der Einheiten war es, gemeinsam die im Gefahrgut-Einsatz erforderlichen Maßnahmen durchzuführen. Hierzu zählen Erstmaßnahmen, wie die Erkundung der Einsatzstelle und die Menschenrettung, die Beurteilung der Gefahren, wie z. B. das Messen der Schadstoffkonzentrationen, das Identifizieren des ausgetretenen Stoffes und dessen Eigenschaften sowie das Festlegen von Absperrgrenzen. Auch die Dekontamination der Verletzten und der beteiligten Einsatzkräfte waren durchzuführen.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 3
Ziel dieser Übung war zum einen das richtige Einschätzen und Beherrschen eines Unfallgeschehens beim Freiwerden von Gefahrstoffen. Zum anderen diente die Übung dazu, die notwendige Führungsstruktur bei einem Gefahrstoffeinsatz schnell zu etablieren, die beteiligten Einheiten zu koordinieren sowie rasche und zielführende Entscheidungen zu treffen. Hierzu war auch die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung des Lkr. FFB, stationiert bei der Feuerwehr Puchheim-Ort vor Ort und leistete wertvolle Hilfe. So wurden z. B. umfangreiche Informationen über den Stoff eingeholt und zusammen mit der ILS FFB die Ausbreitung der möglichen Schadstoffwolke berechnet.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 4
Das Übungsgeschehen wurde eigens von einer Reihe Beobachter und Fachleuten begleitet, die mit ihren Ergebnissen zu einer produktiven Auswertung der Übung beigetragen.
Zusammenfassend konnte Dr. Tim Pelzl, Kreisbrandmeister für Gefahrgut der Kreisbrandinspektion FFB feststellen, dass die Übung sehr erfolgreich verlief. Unter der Einsatzleitung von Angelika Zettl, stv. Kommandantin der Feuerwehr Geiselbullach konnten die gesetzten Übungsziele vollständig erreicht werden. Das Zusammenwirken der Einheiten verlief gewohnt professionell, effektiv und reibungslos.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 5
Er bedankte sich herzlich bei dem Übungsvorbereitungsteam, den Verletztendarstellern, allen beteiligten Einheiten und Einsatzkräften sowie dem Amperverband für die optimale Möglichkeit auf dem Gelände der Kläranlage zu trainieren.

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 6

Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Einheiten:

  • Feuerwehr Fürstenfeldbruck
  • Feuerwehr Germering
  • Feuerwehr Gröbenzell
  • Feuerwehr Geiselbullach
  • Feuerwehr Olching
  • Feuerwehr Puchheim-Ort
  • Integrierte Leitstelle FFB
  • Kreisbrandinspektion FFB
  • Amperverband
  • Feuerwehr Geiselbullach
  • Freiwillige Feuerwehr Germering
  • Freiwillige Feuerwehr Unterpfaffenhofen
  • Feuerwehr Gröbenzell
  • Feuerwehr Olching
  • Freiwillige Feuerwehr Puchheim-Ort
  • ILS Fürstenfeldbruck

 

Übung der Gefahrguteinheiten, Bild 7

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten mit zwei verletzten Personen

Bericht vom 01. Juni 2026

Am frühen Montagmorgen des 01. Juni kam es im Gewerbepark Geiselbullach zu einem Unfall mit Austritt eines gefährlichen Stoffes bei Verladearbeiten. Beim Anheben eines IBC Containers mit einem Gabelstapler in einem Logistikbetrieb, wurde ein Behälter, der mit flüssigem Kohlenwasserstoff gefüllt war, beschädigt und einige hundert Liter des Stoffes traten aus. Die Integrierte Leitestelle Fürstenfeldbruck alarmierte daraufhin Feuerwehren und Rettungsdienst zu der angegeben Adresse. Der Gabelstaplerfahrer konnte den Behälter geistesgegenwärtig noch so umlegen, dass bis zum Eintreffen der Feuerwehr kein weiterer Stoff austrat.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Zwei Personen, die an den Arbeiten beteiligt waren, wurden durch Einatmen der Dämpfe leicht verletzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr versorgt. Anschließend wurden Sie mit Rettungswagen in das Klinikum Dachau transportiert. Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr Geiselbullach mit dem Gerätewagen Gefahrgut wurde die Feuerwehr Esting sowie verschiedene Spezialkräfte des Landkreises hinzugezogen.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Darunter die Messeinheit aus Gröbenzell, die Dekon-Einheit aus Unterpfaffenhofen, die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung der Standorte Puchheim-Ort und Gernlinden, der Gerätewagen Atemschutz aus Fürstenfeldbruck und ein Fachberater des THWs. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde die Sanitätseinsatzleitung sowie ein Leitender Notarzt tätig. Zu keiner Zeit kam es zu einer messbaren Konzentration des Stoffes außerhalb des Gebäudes oder zu einer Gefährdung der Anwohner.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Insgesamt konnten die rund 120 Einsatzkräfte den Gefahrenbereich absichern, den Stoff identifizieren und den Container abdichten. Anschließend belüfteten sie die Halle und stellten über Messungen sicher, dass keine Dämpfe mehr im Gebäude vorhanden waren. Die Polizei sperrte die Zufahrten weiträumig ab und übernahm anschließend die Ermittlungen zum Unfallhergang. Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte die Halle an den Betreiber übergeben.